Das PDF hat zwei Seiten. Seite 1 ist ein Monats-Stundenzettel mit den Tagen 1 bis 31 und Spalten für Wochentag, Beginn, Ende, Pause, Stunden und Tätigkeit, darunter eine Summenzeile und Unterschriftfelder für Mitarbeiter/in und Arbeitgeber/in. Seite 2 enthält zwei Wochenzettel von Montag bis Sonntag mit Kalenderwoche, Wochensumme und eigenen Unterschriften.
So nutzt du die Vorlage
- Wähle Monats- oder Wochenzettel, je nachdem, wie abgerechnet wird.
- Fülle oben Name, Firma oder Projekt und den Zeitraum aus.
- Trag täglich Beginn, Ende und Pause ein, am besten direkt nach Feierabend.
- Rechne die Stunden des Tages aus und notiere kurz die Tätigkeit.
- Addiere am Ende alle Stunden in der Summenzeile.
- Unterschreibe und lass den Zettel gegenzeichnen.
Tipps aus der Praxis
Schreib die Zeiten täglich auf, nicht erst am Monatsende aus dem Gedächtnis; das ist genauer und erspart Diskussionen. Einigt euch vorher, wie ihr rechnet: in Stunden und Minuten (7:45) oder als Dezimalzahl (7,75), und bleib dabei. Die Spalte Tätigkeit ist bei mehreren Projekten oder Einsatzorten Gold wert, etwa für Minijobs, Babysitting oder Ehrenamt. Die Wochenvariante passt gut, wenn wöchentlich abgerechnet wird oder Schichten wechseln. Mach vor der Abgabe ein Foto des unterschriebenen Zettels, damit du eine Kopie hast.
Passt dazu
- Urlaubsplaner für Teams
- Kassenbuch-Vorlage
- Wochenplan zum Ausdrucken
- Leere Tabelle mit 3 bis 8 Spalten
- Alle Vorlagen in Planer & Listen
Häufige Fragen
Wie rechne ich Minuten in Dezimalstunden um?
Teile die Minuten durch 60. 45 Minuten sind 0,75 Stunden, 7 Stunden 45 Minuten also 7,75 Stunden.
Warum sind die Tage nummeriert, aber ohne Wochentag?
So passt der Zettel in jeden Monat und jedes Jahr. Den Wochentag trägst du in die schmale zweite Spalte ein.
Brauche ich beide Unterschriften?
Das regelt dein Arbeitgeber oder Auftraggeber. Die Felder sind vorbereitet, damit beide Seiten die Stunden bestätigen können.




