Jede der fünf Seiten trägt 16 quadratische Karten von 4,5 cm Kantenlänge. Auf den ersten drei Seiten liegen 24 Paare: acht Formen (zum Beispiel Kreis, Stern, Regenbogen), acht Obst- und Gemüsesorten und acht stilisierte Tiere wie Schnecke, Eule und Frosch. Seite 4 enthält das Rückseiten-Muster, Seite 5 leere Karten zum Selbstmalen.
So nutzt du die Vorlage
- Drucke die Seiten 1 bis 3 auf festes Papier oder dünnen Karton.
- Drucke Seite 4 auf die Rückseite der Bögen oder klebe sie dahinter.
- Schneide alle Karten an den Linien aus.
- Mische die Karten und lege sie verdeckt aus.
- Deckt reihum zwei Karten auf. Wer ein Paar findet, darf es behalten und noch einmal ziehen.
Tipps aus der Praxis
Mit Kindern ab 3 Jahren startest du am besten mit nur einem Bogen, also acht Paaren, und legst die Karten in ordentlichen Reihen aus. Ältere Kinder spielen mit allen 24 Paaren. Damit die Motive nicht durchscheinen, ist das Rückseiten-Muster wichtig – oder du klebst die Karten auf Pappe. Beim Spielen kannst du die Begriffe benennen lassen: „Ich habe die Birne gefunden.“ Das übt nebenbei Wortschatz. Auf den Blanko-Karten malen Kinder eigene Paare, zum Beispiel Familienmitglieder oder Lieblingsspielzeug.
Passt dazu
- Tagesablauf-Bildkarten für Kinder
- Papier-und-Stift-Spiele
- Rätsel für die Vorschule
- Apfel-Vorlage zum Basteln
- Alle Vorlagen in Feiern & Spiele
Häufige Fragen
Wie viele Karten hat das Memory?
48 Karten, also 24 Paare, auf drei Seiten. Dazu kommen 16 Rückseiten und 16 Blanko-Karten.
Wie bekomme ich die Rückseite genau hinter die Karten?
Beim beidseitigen Drucken die Option „an der langen Kante wenden“ wählen. Sicherer ist es, die Rückseiten auszudrucken und vollflächig hinter die Kartenbögen zu kleben, bevor du schneidest.
Ab welchem Alter ist das Memory geeignet?
Ab etwa 3 Jahren mit wenigen Paaren. Kleine Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt mit Papierkarten spielen, weil sie sie in den Mund nehmen könnten.




