Das PDF hat vier Seiten. Auf Seite 1 steht ein großer, exakt symmetrischer Schmetterling mit Fühlern. Seite 2 zeigt ihn mit 12,5, 8,5 und 5,5 cm Spannweite. Seite 3 ist eine Halbvorlage mit Faltkante für das klassische Klecksbild. Seite 4 ist ein Ausmalbild mit Kreisen und Flügelfeldern, die auf beiden Seiten gleich gestaltet werden.
So nutzt du die Vorlage
- Für das Klecksbild ein Blatt in der Mitte falten und die Faltkante an die Linie der Halbvorlage legen.
- Den halben Schmetterling nachzeichnen und durch beide Lagen schneiden.
- Aufklappen, Farbe auf eine Flügelhälfte tupfen, wieder zuklappen und glatt streichen.
- Für Fensterbilder und Mobiles die Schmetterlinge von Seite 1 und 2 verwenden.
- Das Ausmalbild von Seite 4 spiegelbildlich anmalen.
Tipps aus der Praxis
Beim Klecksbild gilt: lieber wenige, dicke Farbtupfer als viel verwässerte Farbe. Fingerfarbe oder Acrylfarbe direkt aus der Tube funktioniert besser als Wasserfarbe aus dem Kasten. Lass die Bilder flach trocknen, sonst laufen die Farben zusammen. Aus den drei Größen wird ein Mobile: Schmetterlinge auf Faden an einen Ast hängen. Pfeifenputzer als Fühler machen die Falter plastisch. Das Muster-Ausmalbild eignet sich gut, um über Symmetrie in der Natur zu sprechen: Bei echten Schmetterlingen sind beide Flügelseiten ebenfalls gleich gezeichnet.
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Häufige Fragen
Was ist ein Klecksbild?
Farbe wird auf eine Hälfte eines gefalteten Papiers getupft. Beim Zusammenklappen druckt sie sich auf die andere Seite ab, so entsteht ein symmetrisches Muster.
Welche Größen enthält die Vorlage?
Den großen Schmetterling mit etwa 18 cm sowie drei kleinere mit 12,5, 8,5 und 5,5 cm Flügelspannweite.
Ab welchem Alter geht das Klecksbild?
Schon ab etwa drei Jahren. Das Schneiden an der Faltkante übernimmt bei den Kleinsten ein Erwachsener.




