Das PDF hat zwei Seiten im Querformat. Seite 1 ist ein klassischer Stammbaum mit 15 Feldern: Ich, Vater und Mutter, vier Großeltern und acht Urgroßeltern, verbunden durch Linien. Jedes Feld hat Platz für Name und Geburtsjahr, ab den Großeltern auch für den Ort; dazu Felder für Geschwister und Notizen. Seite 2 zeigt einen gezeichneten Baum für Kinder mit Ich, Mama, Papa, Oma, Opa, Uroma und Uropa.
So nutzt du die Vorlage
- Wähle die klassische Seite oder den Kinderbaum.
- Fang unten bei dir an und arbeite dich nach oben.
- Trag Namen und Geburtsjahre ein, die du sicher weißt.
- Frag Eltern und Großeltern nach den fehlenden Angaben.
- Ergänze Geschwister und Notizen, etwa Herkunftsorte oder Berufe.
- Bewahre den fertigen Stammbaum in einer Hülle auf oder rahme ihn.
Tipps aus der Praxis
Ein Stammbaum ist ein schöner Anlass für ein Gespräch mit Großeltern: Nimm die Vorlage beim nächsten Besuch mit und lass dir erzählen. Schreib zuerst mit Bleistift, denn Jahreszahlen werden oft korrigiert. Für die Schule reicht meist der Kinderbaum; bei Patchwork-Familien passt du die Beschriftung einfach an oder klebst ein zusätzliches Feld daneben. In der Grundschule lässt sich daraus ein kleines Projekt machen: Fotos einkleben, Herkunftsorte auf einer Karte suchen. Wer weiter forschen will, findet ältere Angaben oft in Familienbüchern oder Kirchenbüchern.
Passt dazu
- Steckbrief und Freundebuch-Seiten
- Geburtstagskalender
- Briefpapier für Briefe an die Großeltern
- Alle Vorlagen in Planer & Listen
Häufige Fragen
Was mache ich, wenn ich einen Namen nicht kenne?
Lass das Feld frei oder schreib ein Fragezeichen. Ein Stammbaum darf wachsen, wenn du mehr erfährst.
Passt die Vorlage für Patchwork- oder Adoptivfamilien?
Ja. Die Felder sind frei beschriftbar; du kannst die Titel durchstreichen und eigene Bezeichnungen eintragen.
Ab welchem Alter eignet sich der Kinderbaum?
Ab dem Grundschulalter, wenn Kinder Namen schreiben können. Jüngere Kinder malen oder kleben Fotos in die Felder.




